facebook google twitter tumblr instagram linkedin Impressum Datenschutz
  • Home
  • Über mich
  • Rezensionen
    • Von A bis Z
    • New Adult
    • Jugendbücher
  • SUB
  • Impressum
  • Datenschutz

Bastilkarton

Die Welt eines kreativen Booknerds

 Als ich auf der Fitzek-Lesung war, sagte er etwas, worüber ich schon länger nachdenke: „nicht der Plot hält uns am Lesen, sondern die Charaktere binden uns.“ Zunächst kam mir das absurd vor, aber langsam denke ich, er hat nicht ganz unrecht. Denn bei „Westwell- heavy and light“ konnte ich so viele der beschriebenen Gefühle&Situationen nicht richtig (nach-)fühlen, da eine essenzielle Sache für mich fehlte: die Bindung zu den Figuren.





Helena hat gerade zu Beginn mit einer „Ich bin anders als die anderen“-Attitüde brilliert, die ich grundsätzlich kritisch sehe und die auch oft mit Vorurteilen und Abwertungen einherging. Sie ermittelt nach weiteren Informationen bezüglich des Todes ihrer Schwester, geht dabei aber oft leichtsinnig, moralisch fragwürdig und egoistisch vor. Sie nutzt die Kontakte, die sie hat, schamlos aus (hust, Malia)- wobei sie eigentlich immer betont, sich an diesem Punkt von der High Society zu unterscheiden.

Jess ist irgendwie ein Fragezeichen in meinem Kopf. So, wie er beschrieben wird, kommt er manchmal nicht bei mir an. Ich schätze seine direkte, ehrliche Art durchaus und seine Loyalität seinem Bruder gegenüber, sehe in ihm dennoch keinen Bookboyfriend, wenn ich ganz ehrlich bin.

Generell hatte ich das Gefühl, die Geschichte hat sich im Kreis gedreht- manche Sätze wurden immer wieder betont (z.B. Jess „ich hasse New York“) sodass es mich irgendwann ermüdet hat. Auch die Zeitlinie war für mich deshalb paradox: es zog sich, gleichzeitig wurde mir aber zu schnell von der großen Liebe gesprochen. 

Auch der Cliffhanger hat seine Wirkung bei mir nicht entfalten können, da ich eben nicht genügend emotional involviert war.
Ich weiß, dass dieses Buch ein Herzensprojekt von Lena Kiefer ist. Deswegen möchte ich es an der Stelle nicht schlechtreden, sondern einfach damit schließen: dieses Buch war nicht mein Buch. Ich wollte es so gerne lieben, doch es hat mein Herz nicht berühren können- was nicht heißt, dass es nicht das eines anderen erreichen kann🫣

Bewertung:
3 von 5 Sternen 
August 16, 2022 No Kommentare

Die "Midnight Chronicles" konnten mich von Anfang an begeistern- mit einer Version der uns bekannten Welt, die vor Überraschungen und besonderen Wesen nur so wimmelt, einem gleichzeitig aber total familiär und dadurch greifbar ist; mit den Charakteren, die einem mit jedem Band mehr ans Herz wachsen und sich in den Bänden abwechseln, sodass die Freude, Roxy und Shaw in jedem ungeraden Band wiederzusehen, umso größer ist; und ihren Plots und grandiosen Spannungsbögen, die einen nur so durch die Seiten fliegen und einen atemlos zurücklassen. Das und noch viel mehr sind die "Midnight Chronicles" für mich.

Der dritte Teil, "Dunkelsplitter", geschrieben von Bianca Iosivoni und somit wieder aus der Sicht von Roxy und Shaw, konnte mich gerade zum Ende hin wieder vollkommen von sich überzeugen. Die 1. Hälfte des Buches wies für mich ein paar Schwächen und Längen auf, war viel ruhiger, als ich es eigentlich von der Reihe gewöhnt war, aber das Ende...- das Ende hat mich absolut unvorbereitet getroffen und somit das Ruder wieder vollkommen herumgerissen. Plottwists, die ich nicht hatte kommen sehen, lassen mich bis heute über den Fortgang der Reihe grübeln, und der Cliffhanger wurmt mich wirklich- ich habe keine Ahnung, wie ich es aushalten soll, nun monatelang auf den 5. Band zu warten!




Informationen zum Buch:

Titel: Midnight Chronicles-Dunkelsplitter, Autorin: Bianca Iosivoni, die gesamte Reihe in Zusammenarbeit mit Laura Kneidl, Seitenzahl: 431, Verlag: LYX, Altersempfehlung: ab 16 Jahren, ISBN: 978-3-7363-1348-4, Datum der Ersterscheinung: 25.08.2021, Ausgabeformat: Paperback; Genre: Romantasy


Meinung:

Der Schreibstil war gewohnt angenehm- man kann durch die Seiten fliegen, es fühlt sich authentisch und lebensnah an, man findet ohne Probleme in die Story und hat auch direkt einen Draht zu Roxy und Shaw, die mir beide als Charaktere sehr sympathisch sind. Vollkommen menschlich, selbst Handlungen, die ich selbst nicht so getan hätte wie sie, sind aus ihrer Sicht heraus plausibel. Ich mag die Chemie zwischen den Beiden, wie sie sich gegenseitig ergänzen, wie stark ihre Freundschaft ist. Und ich denke, es ist kein Geheimnis oder Spoiler angesichts der beiliegenden Illustration, wenn ich verrate, dass auch ein bisschen knisternde Romantik zwischen den beiden aufbrandet- die nachvollziehbar vorbereitet und aufgebaut wurde und somit absolut organisch und echt wirkt. Die illustrierte Szene ist eine meiner liebsten der ganzen Reihe, unglaublich magisch und berührend, ich denke, es ist eine dieser Momente, die man nicht so schnell vergisst.  Mühelos kann zwischen der leisen Romantik und der lauten Spannung gewechselt werden, und auf künstliches Drama wird weitesgehend verzichtet, da die Geistermission genügend Herausforderungen für die beiden bereithalten. Roxys abweisendes Verhalten hielt meiner Meinung nach zu lange an und hat mich irgendwann etwas genervt, da es aber nicht bis zum Ende durchgezogen worden ist, kann ich darüber ganz gut hinwegsehen. 

Geistergeschichten üben allgemein eine besondere Faszination auf mich aus, dementsprechend gerne mag ich den Fantasyaspekt in diesem Band. Roxy muss die Seelen, die sie befreit hat, zurück in die Unterwelt befördern, was sie quer durch Europa führt. Prinzipiell mag ich, wie die Schauplätze immer wieder wechseln, wobei besonders in Prag ein längerer Stop eingelegt wird. Offen gestanden war mir diese Sequenz sogar zu lang- eine ganze Weile hat es sich immer um dieselbe entflohene Seele gehandelt, die für die Handlung zuständig war, und auch, wenn sich dieser Fall in einem recht interessanten Showdown zugespitzt hat, hat sich dieser Aspekt für mich etwas in die Länge gezogen. Generell war die 1. Hälfte, wie bereits angedeutet, deutlich ruhiger, hatte an mehreren Stellen ein paar Längen, auf die ich hätte verzichten können. Zwischenzeitlich musste ich mich etwas motivieren, an dem Buch weiterzulesen, was ich von den Midnight Chronicles so eigentlich nicht gewöhnt bin.

Aber dann.

Aber dann kam das Ende. Und in Retrospektive denke ich, dass es von Bianca Iosivoni sehr clever gelöst war, die erste Hälfte so ruhig zu gestalten, da das Ende dadurch viel mehr Gewicht erhalten hat und einen noch stärker getroffen hat.

Generell, das gesamte letzte Drittel hat für mich das Buch noch einmal so richtig lesenswert gemacht. Es kam ein erster großer Plottwists, und ich war schon zufrieden, die Handlung für den nächsten Band war gesichert. Aber insbesondere das Finale hat mich dann endgültig abgeholt. Der nächste Band verspricht, sehr, sehr spannend zu werden. Es wurde etwas durchgezogen, was ich für Bücher dieser Art recht ungewöhnlich ist, wie ich finde- ohne an dieser Stelle zu viel zu Spoilern, aber oftmals scheinen die Autoren davor doch zurückzuschrecken- und ich liebe, wie Bianca Iosivoni es sich getraut hat, uns als Leser schweben und im Dunkeln tappen lässt.



"Dunkelsplitter" hat mich mit einem Gefühlscocktail zurückgelassen. Eine Prise Fassungslosigkeit über die Ereignisse, Neugier, Zufriedenheit, eine Spur Enttäuschung über den Anfang, aber umso mehr Freude, dass die Reihe weiter auf so hohem Niveau fortgeführt worden ist und mich auch die restlichen Bände herbeifiebern lässt. Ich bleibe trotz der kleinen Kritiken bei meiner Meinung: lest diese Reihe! Lasst euch auf Shaw und Roxy ein, begleitet sie auf ihrer rasanten Reise und lasst euch genauso verzaubern, wie ich es getan habe. Ein rundherum rundes Buch, das ich mit einem Lächeln in mein Regal schieben werde.

Bewertung: 

3,5 bis 4 Sterne von 5.


Herzlichen Dank an den LYX-Verlag und die Bloggerjury für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Oktober 04, 2021 No Kommentare

 Die Midnight Chronicles- schon weit vor ihrem Erscheinen war ich vollkommen aufgeregt, was diese Reihe mit den schönen Covern so auf sich hat und ob sie hält, was ich mir von ihr verspreche. Und nach zwei Teilen kann ich nun mit Fug und Recht behaupten: ja, das tut sie!

Denn bereits Teil 1, "Schattenblick" von Bianca Iosivoni, in dem wir Roxy und Shaw bei Geisteraustreibungen verfolgt haben, hat mir sehr gut gefallen. Teil 2, "Blutmagie" von Laura Kneidl hat mich aber noch atemloser lesen lassen, die Seiten sind dahin geflogen, die Ereignisse überschlugen sich- und gerade zum Ende hin saß ich aufrecht im Bett, weil ich gar nicht schnell genug lesen konnte. Was mich jedoch leider etwas enttäuscht hat war die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Cain und Warden- aber dazu später mehr.



Informationen zum Buch:

Titel: Midnight Chronicles- Blutmagie, 2. Teil der Reihe "Midnight Chronicles"; Autorin: Laura Kneidl; Erscheinungsdatum: 24.02.2021, Seitenzahl: 431; Genre: Romantasy; Verlag: LYX; Preis: 14,90€;  ISBN: 978-3-7363-1347-7


Meinung:

Wie oben bereits angedeutet hab ich diesen Teil ziemlich inhaliert. Der Schreibstil ist locker und flüssig, man hat definitiv die Möglichkeit, schnell durch dieses Buch zu kommen, obwohl das Worldbuilding an sich nicht vollkommen trivial ist und durchaus Aufmerksamkeit erfordert. Die Handlungen und Szenerien sind detailliert beschrieben, verlieren sich aber nicht in Nichtigkeiten oder langgezogenen Beschreibungen. Die Mischung aus der Übernatürlichen Welt der Vampire, Geister und Hexen einerseits und dem Setting Edinburgh andererseits hat für mich einen besonderen Reiz- Urban Fantasy at its best. 

Denn das ganze Universum der Midnight Chronicles gefällt mir wirklich gut. Ich mag, wie fein das Übernatürliche in unsere alltägliche Welt eingebunden ist und sich so durchaus realistisch anfühlt, das Gefühl erzeugt, dass in den Schatten unseres Alltags vielleicht eine andere Welt lauern kann. Ebenso, wie die übernatürlichen Wesen einige menschliche Eigenschaften aufweisen- egal ob in Aussehen oder Verhaltensweise. Man kann sich sowohl mit ihnen als auch mit dem Alltag der Hunter und Huntress identifizieren und so ohne Probleme in die Welt eintauchen.

Vampire sind grundsätzlich etwas, um das ich in Büchern gerne ein Bogen mache- die meisten Geschichten, die sich um sie ranken, fand ich meist sehr abgedroschen und klischeehaft, irgendwie zu platt oder fast schon billig, aber in diesem Fall haben ich das nicht so empfunden. Natürlich gibt es einige Klischees, aber gerade so viele, wie man braucht, um Vampire noch als solche klassifizieren zu können. An manchen Stellen habe ich fast mit ihnen sympathisiert (Phinneas, Leute), an anderen war ich angewidert, schockiert und hellwach- eine sehr ausgewogene Mischung für Antagonisten. 

Laura Kneidl spielt mit den Emotionen. Sie zieht Morde durch, die einem im Leserherz wehtun, da auch "welche von den Guten" sterben oder schwer verletzt werden- und das kann man nicht als selbstverständlich ansehen. Vielleicht ist das eine masochistische Anwandlung, aber dass das allgemein bekannte Gerechtigkeitssystem stellenweise aufgebrochen wird und die heile Welt vielleicht Kratzer kriegt finde ich wahnsinnig aufregend. So konnte ich jederzeit mitfiebern und mitbangen, da ich mich nicht auf mein "am Ende sind alle glücklich"-Gefühl verlassen konnte- denn man kann sich nie sicher sein. Es hält das Interesse am Buch absolut aufrecht, es ist abwechslungsreich und süchtigmachend. 

Jedoch muss ich sagen, dass mir Cain und Warden nicht so sehr liegen wie Roxy und Shaw. Ich könnte weder Cain noch Warden wirklich klar charakterisieren- mir fehlt ein bisschen das Gewisse Etwas. Cain ist cool, stark, mutig mit einer weichen Seite, keine Frage, aber dennoch etwas farblos. Auch Warden ist kein noch nie dagewesener Charakter- was für mich jetzt keinen Einfluss auf die Gesamtbewertung des Buches hat, dennoch hätte ihm ein bisschen mehr Charisma nicht geschadet. Auch war die Erzählstimme der beiden sehr ähnlich, sodass ich mehrfach darüber gestolpert bin, wer gerade eigentlich spricht- was auch nicht weiter schlimm war, da ich viel zu sehr auf die Handlung konzentriert war.

 Anders als in "Schattenblick" spielte hier die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten eine mindestens so große Rolle wie die Handlung drumherum und war eng damit verflochten. An sich gefällt mir diese direkte Verbindung zwischen Romance und Fantasy ziemlich gut, zumal sie sehr plausibel war und das eine das andere ergänzte, dennoch habe ich einige wenige Kritikpunkte bezüglich der Geschichte zwischen Cain und Warden. Der zeitliche Verlauf davon war mir ab einem gewissen Punkt nicht mehr ganz ersichtlich- irgendwie überstürzt, eine Schlüsselszene kam wie aus heiterem Himmel und ein Sinneswandel war nicht ganz nachvollziehbar für mich. Um nicht zu Spoilern gehe ich nicht weiter darauf ein, aber das hat Warden für mich etwas unglaubwürdiger gemacht- spätestens ab diesem Punkt wusste ich nicht mehr, wie viel Glauben ich seinen Worten schenken sollte oder ob er einfach nur furchtbar launisch ist. 

Die Auflösung hat mich überrascht, ich bin selbst nicht auf diese Idee gekommen und fand sie in Retrospektive wirklich sinnvoll. Es hat die Punkte miteinander verbunden, ein bisschen Sinn gestiftet und für einen kleinen Mindblowmoment gesorgt. Auch hier wurde wieder mit den Gefühlen des Lesers gespielt, generell der Aufhänger der gesamten Handlung der restlichen zwei Drittel des Buches hat mich ganz schön umgehauen und mich in seinen Sog gezogen.

Alles in einem kann ich also eine klare Empfehlung aussprechen. Ich mag die Midnight Chronicles wirklich gerne, mag, dass sich die beiden Autorinnen abwechseln und man sich immer eine lange Zeit im Voraus auf die Fortführung der beiden Geschichten freuen kann.

"Blutmagie" überzeugt mit seiner stürmischen und abwechslungsreichen Handlung, dem flüssigen Schreibstil und dem Spiel mit den Gefühlen. Eine bittersüße Qual, die ich jederzeit wieder lesen würde!

Bewertung: 

4,5 von 5 Sternen


Herzlichen Dank an den LYX-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und die tollen Goodies dazu!

April 08, 2021 No Kommentare

Die Midnight Chronicles habe ich wirklich sehr lange herbeigesehnt. Gleich sechs Teile eine neuen Reihe, von zwei meiner absoluten Lieblingsautorinnen bei meinem Lieblingsverlag- es war einfach absolut unfassbar und ich weiß auch noch genau, wie sehr ich mich gefreut habe, als mich "Schattenblick", der erste Teil, geschrieben von Bianca Iosivoni, erreicht hat- das war ein pures Glücksgefühl, das mich in diesem Moment durchströmt hat und noch immer denke ich daran, wenn ich dieses Buch in die Hand nehme. Und zu diesem puren Glücksgefühl gesellen sich nun gute Erinnerungen an die Geschichte selbst- denn auch, wenn ich anfangs etwas gebraucht habe, um in die Geschichte zu finden, so hat es meine Erwartungen nicht enttäuscht und mir schöne Lesestunden bereitet.





I N H A L T: 

Er hat keine Vergangenheit. Sie keine Zukunft. 
Der Auftakt der Midnight Chronicles
449 entflohene Seelen. 449 Tage, um sie zurück in die Unterwelt zu schicken. Roxy weiß, dass ihre Mission so gut wie unmöglich ist. Dass sie jetzt auch noch ein Auge auf den mysteriösen Shaw haben soll, der von einem Geist besessen war und seitdem keinerlei Erinnerungen an seine Vergangenheit hat, passt ihr daher gar nicht. Vor allem weil das Kribbeln zwischen ihnen mit jedem Augenblick, den sie miteinander verbringen, heftiger wird. Und das ist nicht nur für Roxys Herz gefährlich - sondern auch für ihr Leben...

(Quelle: https://www.luebbe.de/lyx/buecher/romantische-fantasy/midnight-chronicles-schattenblick/id_7726758)


I N F O R M A T I O N E N   Z U M   B U C H


Titel: Midnight Chronicles- Schattenblick (Teil 1 der Reihe "Midnight Chronicles", Autor: Bianca Iosivoni (Laura Kneidl), Genre: Romantasy/Romantische Fantasy, Verlag: LYX,  Seitenanzahl: 448, Erscheinungsdatum: 26.08.2020 , ISBN: 978-3-7363-1277-7, Preis: 14,90 €


M E I N E   M E I N U N G

Roxy ist eine freie Huntress in London. Gemeinsam mit ihren anderen Hunterkollegen versucht sie, entflohene Seelen, Geister und andere Wesen wieder in die Unterwelt zu verfrachten und damit die Menschheit vor dem Unheil zu befreien und zu bewahren, dass die Wesen mit sich bringen. Zugegebenermaßen bin ich ein großer Liebhaber von Geschichten über Geister und entflohene Seelen. Es übt einen besonderen Reiz auf mich aus, da es noch bei weitem nicht so abgegriffen ist, wie andere Fantasyelemente und somit viel Potenzial bietet. Bianca Iosivoni hat das Übernatürliche für mein Empfinden sehr angenehm mit der "normalen Welt" verknüpft. Die Elemente aus beiden Welten haben sich die Hand gereicht, ohne, dass eine Seite zu aufdringlich war. Das "echte Leben" trifft auf Roxys mehr oder minder geheimes Leben und ihre Tätigkeit bei Nacht. Dadurch war es sehr einfach, sich mit ihr und ihrem Leben zu identifizieren und bot, gerade auch im Hinblick auf das Knistern zwischen Roxy und Shaw die Möglichkeit, die Entwicklungen nachzuvollziehen, jedoch mit einem gewissen Extra, was die Story aufregender und interessanter gemacht hat.

Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist mir mittlerweile sehr vertraut und ich mag es sehr, wie locker und alltäglich sie über die Dinge berichtet, wodurch es immer sehr einfach ist, der Geschichte zu folgen und durch die Seiten zu fliegen. Zwar mag ich ihren Schreibstil in Kombination mit einer reinen New Adult Geschichte etwas lieber, da manche Gespräche für mich nicht ganz in das Genre gepasst haben, dennoch mag ich die Art und Weise, wie sie Dinge erzählt und sich in Personen hineinversetzt. 

Mit Roxy musste ich lange Zeit erstmal warm werden, denn ich bin nie richtig aus ihr schlau geworden. Sie ist distanziert, gleichzeitig aber auch immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und neuen Bekanntschaften, wenn auch manchmal nur für eine Nacht. Sie ist verfressen und wenn es um Nachtische geht geradezu verspielt, gleichzeitig jedoch hart und recht kühl. Mir hat ihr Humor etwas gefehlt, denn das ist es, was Bianca Iosivonis Bücher sonst eigentlich immer auszeichnet (ich erinnere mich da sehr positiv an "Feeling Close to you"!). Auch Shaw, der eigentlich immer wieder einige Sprüche geklopft hat, konnte mich nicht wirklich zum Schmunzeln bringen, was ich schade finde- denn das hätte das Buch für mich noch einen Tacken besser gemacht.

Ich mag den Handlungsverlauf in Relation zur erzählten Zeit. Es war nicht zu überstürzt, manchmal fast eher zu langsam, denn gerade zu Beginn des Buches wusste ich nicht, wohin die Geschichte eigentlich möchte, was mit Roxy und Shaw passieren wird und wie alles miteinander verbunden ist. Ich möchte nicht zu viel von der Handlung vorne weg greifen, weswegen ich an dieser Stelle nicht allzu viel über das Ende sagen kann, aber das Mysterium dröselt sich langsam auf und Roxy Verhalten und ihre Art ergeben immer mehr Sinn. Auch Shaw fügt sich immer weiter in das Gesamtkonstrukt ein und erarbeitet sich seinen Platz im Geschehen- und im Herzen des Lesers. Denn im Gegensatz zu Roxy ist er mir sofort sehr viel sympathischer gewesen und war offen und ehrlich. Das Ende hat einen auf jeden Fall etwas leer zurückgelassen, ich weiß, dass ich definitiv den nächsten Teil lesen muss. Die Stränge- Roxy Bruder Niall, die entflohenen Seelen, das, was mit ihrer Mentorin geschehen ist- alles fügt sich in ein Bild zusammen und löst die Situation zunächst schlüssig. Auch das zwischen Shaw und Roxy entwickelt sich realistisch, nicht zu überstürzt, fügt sich gut in das Bild ein, ohne zu Aufdringlich zu sein. Der Fokus wechselt sehr angenehm zwischen den zwischenmenschlichen Beziehungen und der Arbeit als Hunter und den drohenden Gefahren und alles ist gespickt von vielen interessanten, aufregenden und kribbelnden Momenten.

Generell schätze ich die Welt, die Bianca Iosivoni und Laura Kneidl erschaffen haben, sehr wert. Ich mag die verschiedenen Huntergattungen, die Wesen, die Besonderheiten jedes einzelnen, die verschiedenen Blicke und alles andere, was zum Hunteruniversum gehört. Es ist zwar nichts, was einem vom Hocker reißt, aber es ist einfach sehr nett und sehr angenehm und interessant zu verfolgen. Die Nebencharaktere runden das Bild ab und sind allesamt abwechslungsreich und dennoch perfekt aufeinander abgestimmt, sodass es einfach angenehm ist, mehr oder minder ein Teil der Gemeinschaft zu werden.

Alles in einem mochte ich "Schattenblick" also wirklich sehr sehr gerne. Ich mochte die Welt, in der es spielt, sympathisiere mit den Charakteren und habe mich in dem zeitlichen Verlauf sehr wohlgefühlt. Das Ende hat mir sehr viel Freude auf den nächsten Band gemacht und ich kann es kaum erwarten, noch weitere fünf male in das von Bianca Iosivoni und Laura Kneidl geschaffene Universum eintauchen zu dürfen!


Bewertung: 4 von 5 Sternen 


Von Herzen vielen Dank an den LYX Verlag für die Bereitstellung dieser grandiosen Bloggerbox!❤️

September 26, 2020 No Kommentare
"Truly" war eines der Bücher, auf das ich mich am allermeisten gefreut habe dieses Jahr. Ava Reed ist mir nicht nur als Bloggerin schon vor langer Zeit ans Herz gewachsen, sondern auch ihre Bücher haben immer wieder Teile meines Herzens berührt, die sonst von Worten nur selten erreicht werden. Ihre Bücher- immer voller Gedanken und liebevoller Worte- gehen unglaublich tief, ohne einem außerhalb der eigenen Komfortzone zu begegnen.
Und auch genau das findet man wieder in "Truly", einen Schreibstil, der wunderschön detailliert und malerisch ist, mit so vielen Gedanken, Ängsten und Gefühlen gespickt, das ein hohes Maß an Authentizität erreicht wird. Vielleicht hätte in diesem Buch auf der Handlungsebene mehr passieren können- doch die Geschichte von Andie und Cooper fühlte sich echt an. Wie das reale Leben, in dem es eben nicht immer auf die ganz großen Gesten ankommt. Sondern um all die unausgesprochenen Worte und Taten, die zeigen, wie sehr man einen Menschen liebt. Die kleinen Dingen, die zeigen, die man vielleicht nicht schafft in Worte zu fassen, weil einem so viel im Wege steht- die Ängste, die Vergangenheit. Das Leben.



Inhalt:

Wenn meine Welt stillsteht, dreht sich deine dann weiter?
Kein Job, keine Wohnung, kein Geld – so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer besten Freundin an der Harbor Hill University studieren. Während Andie darum kämpft, das Chaos in ihrem Leben in den Griff zu bekommen, trifft sie auf Cooper, der sie mit seiner schweigsamen Art gleichermaßen anzieht wie verwirrt. Und obwohl Andie genug Sorgen hat, lässt er sie einfach nicht los. Sie will wissen, wer Cooper wirklich ist. Aber sie merkt schnell, dass manche Geheimnisse tiefere Wunden hinterlassen als andere …

entnommen von: https://www.luebbe.de/lyx/buecher/new-adult/truly/id_7542470?ver=LYX&etcc_cmp=Special%2FProgrammvorschau%20LYX_Truly&etcc_plc=Landingpage&ir_name=Special%2FProgrammvorschau%20LYX


Meinung:
Andie und Cooper waren authentisch und perfekt unperfekt. Andie hatten ihren eigenen Stil, ihren Ordnungstick, der sie herrlich echt gemacht hat. Ein Mädchen, das sich nicht hat unterkriegen lassen, aber eher stiller, dennoch intelligent und einigermaßen zielstrebig ist. Manchmal war sie mir zu farblos- aber es passte zu ihr. Sie ist eben ganz anders als ihre beste Freundin June, die immer sagt, was sie denkt und auch sonst zu Übersprungshandlungen neigt. Ich muss ehrlich sagen, dass sie nicht ganz mein Fall ist- sie ist mir zu viel. Mason hingegen, der Besitzer der Bar, in der Andie arbeitet, ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere gewesen. Dementsprechend doll freue ich mich auf "Deeply"!
Aber kommen wir zurück zu Cooper. Er war mir etwas zu mysteriös muss ich zugeben und lange Zeit hatte ich Probleme, hinter seine Fassade zu schauen. Ich fand seine Angst etwas zu durchschnittlich. Das klingt jetzt so böse in Anbetracht der grausamen Tatsache, die jener zu Grunde liegt, aber es ist leider ein New Adult Klischee, das dieses Buch nicht gebraucht hätte. Es hat mich einfach nicht umgehauen- und das finde ich schade. Demensprechend mag ich ihn, habe aber mein Herz leider nicht an ihn verloren (es gehört Mason. Ich geb's zu).


Generell ist mir, wie bereits zu Beginn erwähnt, auf der Handlungsebene etwas zu wenig passiert. Ich mochte die Szenen aus dem Club unglaublich gerne und hätte mir davon mehr gewünscht. Ich bin niemand, der auf das große Drama steht, aber ein bisschen mehr hätte der Geschichte nicht geschadet. Aber wie gesagt, dadurch wurde das Buch für mich unglaublich authentisch. Denn sind wir mal ehrlich, die meisten New Adult Geschichten sind echt oft sehr weit von der Realität entfernt. "Truly" beweist, dass es auch anders geht. Eine Liebesgeschichte, leicht und simpel, die genau damit überzeugt. Dennoch gab es für mich zu wenig Kommunikation zwischen Andie und Cooper. Die beiden mochten sich, ohne groß miteinander gesprochen zu haben. Es gab da diese Anziehung, aber die Kommunikation lief viel über ihre extrovertierteren Freunde ab. Das hat mich gestört. Denn es ist wenig passiert, und diesen Raum hätte man gut mit Gesprächen füllen können.




Der Schreibstil von Ava Reed ist aber einfach unglaublich toll. Besonders zu Beginn des Buches war ich ganz verzückt von den Worten, die sie gefunden hat, um Andies Umgebung zu beschreiben. Alles zeichnete sich deutlich vor meinem inneren Auge ab und immer wieder gab es Zitate, die ich mir gemerkt habe, da sie so alltagstauglich sind und Dinge beschreiben, die jeder kennt- nur in einem Wortkonstrukt, das niemand besser bauen kann als Ava.


Jedoch hätte ich mir größere Unterschiede zwischen den Erzählperspektiven von Andie und Cooper gewünscht. Cooper hatte eine ähnliche "innere Stimme" wie Andie, was mich manchmal irritiert hat. Natürlich neigt man schnell dazu, die beiden anzugleichen, trotzdem hat mich das etwas gestört. Auch, dass die explizite Szene hintereinander zweimal erzählt wurde- nur einmal aus ihrer und einmal aus seiner Perspektive- hätte ich jetzt nicht zwingend gebraucht. Ganz allgemein kam mir die Szene zu spät, sodass ich auch ganz auf sie hätte verzichten können. Denn so wirkte es leider ein bisschen wie ein Punkt auf einer To-Do-Liste, den man noch abhaken muss, um das Genre vollkommen zu erfüllen. Nicht schlecht geschrieben, aber generell nicht wichtig für mich.


Fazit: Grundsätzlich empfehlenswert. Gerade jetzt für den Sommer eine leichte Lektüre für Zwischendurch, die mit ihrer Authentizität und dem Schreibstil voller Gedanken und schöner Zitate überzeugt. Man darf jedoch weder große Plottwists, noch viele Dialoge zwischen den Protagonisten oder Drama erwarten. Aber all das hat seinen Reiz, der definitiv nicht unterschätzt werden sollte.

Juni 27, 2020 No Kommentare
Die "Again-Reihe" ist für mich so viel mehr als nur eine Buchreihe. Sie ist ein zweites zu Hause. Eine Wohlfühlatmosphäre, die man niemals wieder loslassen möchte. Die Ansammlung wunderbarer Liebesgeschichten, jede einzelne voller Gefühl und Liebe, ohne jemals zu klischeehaft oder plakativ zu wirken. Dementsprechend waren die Erwartungen an "Dream again" hoch. Doch das, was ich nicht, für möglich gehalten habe, ist geschehen: dieser Teil der Reihe hat die anderen übertroffen und wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben.





Klappentext:
Sie haben den Glauben an ihr Glück verloren – doch gemeinsam lernen sie wieder zu träumen 
Jude Livingston ist am Boden zerstört: Ihr großer Traum, als erfolgreiche Schauspielerin in L.A. durchzustarten, ist geplatzt. Ohne Job und ohne Geld bleibt ihr keine andere Wahl, als zu ihrem Bruder nach Woodshill zu ziehen – und damit auch in die WG ihres Ex-Freundes Blake Andrews. Schnell merkt Jude, dass aus dem humorvollen Jungen von damals ein gebrochener Mann geworden ist, der ihr die Trennung nie verziehen hat. Doch die Anziehungskraft zwischen ihnen ist heftiger als je zuvor. Und schon bald müssen sich Jude und Blake fragen, ob sie bereit sind, ihre Herzen erneut zu riskieren … 
Quelle: https://www.luebbe.de/lyx/buecher/new-adult/dream-again/id_7633721

Informationen zum Buch:

Titel: Dream again (Teil #5 der Again-Reihe) - Verlag: LYX - Preis: 12,90 € - Genre: New Adult - Ausgabeform: Paperback- Seitenanzahl: 472 - EVT: 23.03.2020 - Altersempfehlung: ab 16 Jahren - ISBN: 978-3-7363-1187-9





Meinung:

Jude und Blake waren ein absolutes Herzenspaar von mir. Beide waren so kaputt- nicht negativ gemeint, sondern einfach vom Leben gezeichnet. Gescheitert, von sich selbst enttäuscht worden. Sie mussten sich Fehler eingestehen, waren nicht unfehlbar. Aber genau das hat sie so liebenswürdig gemacht- sie waren perfekt unperfekt. Ich musste beim Lesen des Buches immer an die Analogie von zwei Scherben denken, die sich wieder zusammensetzen und dadurch perfekt ergänzen. Und ich finde noch immer, dass es das wirklich gut trifft.

Jude ist grundsätzlich lebensfroh, jedoch ist ihre Zeit in L.A. als Schauspielerin wirklich unschön geendet, weswegen sie eigentlich nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Dennoch ist sie ein wahnsinnig offener und herzlicher Mensch, der schnell Vertrauen gewinnt und versucht, darauf zu achten, dass sich die Menschen in ihrem Umfeld, besonders Blake, wohlfühlen.
Blake ist Sportler und durch die Trennung und andere Geschehnisse in seinem Leben etwas verbittert. Dennoch verbirgt sich unter der harten Schale ein enorm toller Kern- einer meiner absoluten Herzensprotagonisten, da er nicht idealisiert ist, sondern Gefühle zeigt und verschweigt, aber wenn er sich öffnet, unglaublich viel Herzensgüte und Fürsorge offenbart.



Die beiden waren schon einmal ein Paar, doch ihre Trennung war verbunden mit viel Schmerz, Wut und unausgesprochenen Worten. Zwischen ihnen standen so viele Dinge, die besonders den Anfang der Geschichte prägten und auch nie ganz vergessen wurden. Ohne zu redundant zu wirken, wurde immer mal wieder die alten Wunden aufgerissen, ohne zu lange darin herumzustochern. Vergangenheit und Zukunft haben sich auf angenehme Art und Weise miteinander vermischt und sich ergänzt. 

Es gibt einige Dinge, die man letztlich bei jedem Buch der Again-Reihe lobend hervorheben kann und ich werde auch niemals müde, dies zu tun. Ich liebe das Setting. Woodshill ist wirklich eine Art zweites Zuhause geworden, da ich schon so viele wunderbare Lesestunden dort verbracht habe und es wahnsinnig lebhaft und real für mich geworden ist. Was würde ich dafür geben, einmal mit einem heißen Karamell Latte über den Campus schlendern zu dürfen.
Die Charaktere in ihrer Gesamtheit sind toll. Ich habe mich immer sehr über die Szenen gefreut, in denen man ein Wiedersehen mit den Protagonisten der anderen Bücher hatte. Ich werde nie genug von ihnen bekommen und habe auch bei ihnen alle das Gefühl, sie schon ewig zu kennen. Eine reale fiktive Welt zu erschaffen, die dem Leser praktisch in Fleisch und Blut übergeht, ist sicherlich keine einfache Aufgabe, doch Mona Kasten hat es gemeistert.

"Dream again" ist sicherlich kein Buch, in dem man die größte Spannung oder Highschool Drama erwarten darf. Wer danach sucht, ist hier vielleicht falsch, doch ich kann nur jedem dieses Buch ans Herz legen. Denn es ist absolut lesenswert!
 Die Geschichte wirkt auf mich erwachsener als andere Teile der Reihe. Dadurch, das Blake und Jude beide schon einiges mit sich herumschleppen und sich mehr oder minder so durch das Leben boxen, ist es sicherlich nicht so humorvoll wie "Trust again", in dem Spencer immer einen kessen Spruch auf den Lippen hatte. Doch das macht den Charakter dieses Buches aus- tiefgehend, emotional, aber nicht erdrückend oder deprimierend.

Dadurch, dass Jude und Blake sich schon von früher kennen, bereits im Teenageralter befreundet und letztlich ein Paar waren, baute die Geschichte auf einer weniger oberflächlichen Basis auf. Generell mag ich in Liebesgeschichten, wenn sich die Paare vorher schon kennen, beste Freunde oder zumindest im selben Freundeskreis sind. Dadurch baut ihre ganze Beziehung zueinander auf viel tieferen Dingen auf als der anfänglichen Attraktivität. Blake und Jude verbindet viel, verdammt viel, das merkt man auf jeder Seite des Buches. Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, mit einem wirklich realistischen Zeitverlauf. Die Handlung wirkte nicht überstürzt, sondern war authentisch und die Stimmungsänderungen waren nachvollziehbar erklärt und nicht aus der Luft gegriffen.

 Man wurde immer mehr Teil der Geschichte, fieberte mit, hatte das Gefühl, alles mitzuerleben. Ich habe das Ende des Buches unglaublich in die Länge gezogen- schlicht und ergreifend, weil ich es nicht über mich gebracht habe, mich von Blake und Jude zu trennen. Ich war einfach noch nicht bereit, Woodshill und der "Again-Reihe" den Rücken zu kehren, da "Dream again" ja der vorerst letzte Teil der Reihe ist. Und nur, weil ich es jetzt beendet habe, heißt es nicht, dass ich mit der Reihe oder dem Buch abgeschlossen habe- ich glaube, so ganz werde ich es nicht schaffen (und auch nicht wollen!), Woodshill hinter mir zu lassen.

Insgesamt also wirklich eine absolute Herzensempfehlung von mir. Ohne großes Drama überzeugt dieses Buch mit einer tiefgehenden Liebegeschichte zwischen zwei Charakteren, die vom Leben gezeichnet sind, perfekt unperfekt sind und die so viel mehr verbindet als nur eine körperliche Anziehungskraft. 

Bewertung:
5 von 5 Sterne, von ganzen Herzen

Mai 05, 2020 No Kommentare
Ältere Posts

Willkommen

About Me


Ich bin Ilka - kreatives Fangirl, Bücherwurm, Filmmusikliebhaberin, Vanlife-Enthusiastin, Hobby-Fotografin und Bingewatcherin. Ein Mädchen mit der Liebe zu Wörtern, Büchern, Stiften und der Kreativität, die in uns allen steckt.
Lies' mehr!

Diesen Blog durchsuchen

Bücher 2023

2023 Reading Challenge

2023 Reading Challenge
Bastilkarton has read 0 books toward their goal of 40 books.
hide
0 of 40 (0%)
view books

Currently Reading

Currently Reading

Endless Skies – Die Welt zwischen deinen Worten
Endless Skies – Die Welt zwischen deinen Worten
by G.S.Lima
Game on - Mein Herz will dich
Game on - Mein Herz will dich
by Kristen Callihan
Der Palast der Meere
Der Palast der Meere
by Rebecca Gablé

goodreads.com

Folge mir!

Community Playlist

KYSS-Crew

a

Labels

Acotar Bassermann Bastei Lübbe BuJo Setup Bullet Journal Carlsen CBJ Verlag Diana DIY DuMont Heyne historische Romane Jugendbuch Knaur Kosmos Kyss Lesemonat Liebesroman Loewe LYX New Adult One Verlag Penguin Piper Rezension Rezensionsexemplar Romantasy Sachbuch Thriller Ullstein Young Adult

Neuste Posts

Archiv

  • ▼  2023 (3)
    • ▼  Juni (1)
      • Rezension: "Elternabend" von Sebastian Fitzek
    • ►  Mai (1)
    • ►  Februar (1)
  • ►  2022 (2)
    • ►  August (1)
    • ►  März (1)
  • ►  2021 (9)
    • ►  Oktober (1)
    • ►  September (2)
    • ►  Juli (1)
    • ►  Mai (2)
    • ►  April (1)
    • ►  Januar (2)
  • ►  2020 (21)
    • ►  Oktober (6)
    • ►  September (2)
    • ►  August (1)
    • ►  Juni (1)
    • ►  Mai (2)
    • ►  April (3)
    • ►  März (1)
    • ►  Februar (3)
    • ►  Januar (2)
  • ►  2019 (20)
    • ►  Oktober (2)
    • ►  September (2)
    • ►  August (1)
    • ►  Juli (4)
    • ►  Juni (1)
    • ►  Mai (9)
    • ►  April (1)

Created with by ThemeXpose